An der Donau entlang

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Servus ihr Lieben!
Woran ich merke, dass ich seit Ewigkeiten nicht mehr gebloggt habe? Ich sitze seit gefühlt über ner Stunde an diesem Beitrag und versuche, ihn richtig zu starten. Satz um Satz wird hingeschrieben und wieder gelöscht, weil es sich komisch anhört oder wieder nur eine dieser typischen Phrasen ist, die ich eigentlich nicht nutzen möchte. Nach jedem zweiten Satz muss ich inne halten und überlegen, wie es jetzt weiter gehen soll.
Ich könnte eine Entschuldigung dafür schreiben, dass ich seit Mitte Dezember nicht mehr gebloggt habe, und es auch davor nicht auf die Reihe bekommen habe. Ich frage mich, wie viele Leute ich überhaupt noch erreiche, nachdem ich Kommentarfaul wie sonst was war, und weder Kommentare geschrieben noch welche beantwortet habe (An dieser Stelle ein Dankeschön für eure Kommentare und eine ehrlich Entschuldigung dafür, dass ich es nicht geschafft habe, zu antworten) Ich könnte anfangen, über den Stress zu berichten, den ich im Studium habe. Denn ja, mein Studium ist stressig und anstrengend, Klausuren haben meine Nerven angegriffen und zweieinhalb Wochen Praktikum im Labor von 9-18 Uhr, von dem eine Woche inzwischen vorrüber ist, leisten ihren Beitrag. Aber irgendwo habe ich mir den Stress doch auch selbst zuzuschreiben, wenn ich mich schon dafür entscheide, Chemie studieren zu wollen ^^
Ich könnte ausführlich darüber schreiben, dass ich mich in Regensburg pudelwohl fühle, inzwischen meine Stammcafes und Kneipen gefunden habe und am liebsten nicht mehr weg will. Zehn Minuten in die Stadt, in der du nicht vor Menschen erdrückst wirst und deren Altstadt dich mit ihrem Charme jedes Mal wieder verzaubert, haben wirklich was für sich.
Aber ich war noch nie wirklich gut darin, das alles in die passenden Worte zu packen, und irgendwo bin ich immer noch zu fertig und mir fehlt dieser kleine Funke, der mir den Ansporn und die Zuversicht, dass es euch interessiert, gibt, euch mit meinen bisherigen Erfahrungen im Studium, im Studentenleben und in der – nun nicht mehr ganz so neuen – Stadt zuzuschwallen.
Deswegen dauert es lang, diesen Text zu schreiben, immer mal wieder schaue ich aus dem Fenster, freue mich darüber dass aus dem anfangs schlechten Wetter nun doch ein Sonnenuntergang werden könnte (Es wurde natürlich keiner). Und deswegen stoppe ich jetzt mein Geschreibsel, und stelle euch nun nur noch meine liebe Alissa vor, ohne die ich mein Chemiestudium defintiv nicht überleben würde ;)
Die Bilder sind sogar noch ganz frisch, wir waren gestern dann nämlich den ganzen Nachmittag in der Stadt, sind an der Donau entlang geschlendert und haben Fotos gemacht, einfach weil es uns so gefehlt hat. Der Rucksack, den ihr auf ein paar Bilder seht ist übrigens mein neues Lieblingsstück und Heiligtum, und ebenfalls einer der Gründe, warum wir gestern losgelaufen sind. :D

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, und vielleicht lasse ich demnächst mal wieder von mir hören. Frühestens wahrscheinlich in zwei Wochen, da ab ich dann nämlich hoffentlich das Praktikum überstanden ^^

Viele Grüße, Sophia

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Smile and the world shines brighter

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„A smile is the prettiest thing you can wear!“

Servus (:

*trommelwirbel* wuhuu, neues Gesicht auf dem Blog!! :D :D
Mitgebracht habe ich heute Bilder von letzter Woche Freitag. Zu sehen auf den Bildern ist die liebe Melinda – die übrigens noch ein paar Mal hier auftauchen wird, letzen Freitag haben wir die, durch den Regen in der letzten Zeit nochmal schön hervorgekommenen, Sonnenblumen ausgenutzt. :)
Melinda und ich hatten eigentlich schon letztes Jahr vor, miteinander zu fotografieren, daraus ist dann aber nichts geworden, sie ist nach Australien, ich bin nach Neuseeland abgezischt, und erst letzte Woche haben wirs dann beide auf die Reihe gebracht uns zu treffen und Fotos zu machen. Mit drei Kameras (Digital, analog und Polaroid) und Blumenkränzen bewaffnet sind wir dann an diesen Hügel gefahren, um das schöne Abendlicht auszunutzen :)

Ich wünsche ein schönes Restwochenende! (:

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… and we wear blue jeans

Servus beinand! :)

So, mein erster Post nach dem Umzug (und dem Ankündigungspost). Wie schon dort angekündigt hab ich in den nächsten Monaten ein paar Shootings eingeplant, und heute folgt auch schon der erste Teil des ersten Shootings nach langer Pause.

Bevor ich zu den Shootingbildern komme, wollt ich noch eine Anfrage stellen. Wer Interesse an einem Linkaustausch hat, bitte melden. Ich will meine Linkliste ausbauen und meine Leser auf schöne Blogs aufmerksam machen. (Angedacht ist auch eine RSS-Liste wie bei Jakob, nur muss die mit dem wordpress gehosteten Blog erstmal verwirklicht werden). Ich habe angedacht, Affiliates zu verlinken. Die Größe für diese wäre 100x80px. Ein Beispiel wäre dieser Entwurf für meinen Blog:
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Wer also Interesse an einem Linkaustausch hat, gerne melden, hier unter dem Post, bei der Seite (oben im Menü zu finden) oder per email.

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Der aufmerksame Leser meines Blogs wird mein Lieblingsmodel Nora ja schon kennen. Auf jeden Fall, nachdem wir beide jetzt wieder im deutschen Lande waren, haben wir natürlich beschlossen, endlich mal wieder Fotos zusammen zu machen. Mein erstes richtiges ‚Portraitshooting‘ nach – zehn? – Monaten.
Durchs Motorradfahren bin ich an ein, zwei Feldern bei mir inder Nähe aufmerksam geworden, bin einen Tag vorher hingefahren und habe Testfotos gemacht, und da die Blümchen doch recht schnell wieder weg wären, haben Nora und ich dann gleich den Termin für den nächsten Tag festgesetzt.
Jo, wir sind beide ziemlich aus der Übung, aber was man stark gemerkt hat war, wie sehr ein Kleidungsstück doch das Wohlbefinden verändern kann. Bei den ersten Bildern hatte Nora die blaue Jeansjacke, die sie auf den folgenden Bildern trägt, nicht an, und wir haben beide beim Fotografieren gemerkt, dass es einfach nicht funktioniert hat. Dann, Jeansjacke an, und ein Wechsel um 180°. Plötzlich war das fotografieren total entspannt und spaßig.
Deswegen, mein Tipp, immer mindestens ein Wohlfülteil (vorzugsweise eins, das auch gutausschaut und nicht die Wohlfühl-Schlabber-Jogginghose ;D ) mitnehmen ;)

Es folgen nun die Bilder von den ersten zwei der drei Felder, wo wir waren. :)
Dmnächst folgen dann auch Bilder aus Österreich, da fahren wir zwei nämlich heute hin. Das erste Mal seit Monaten wieder in meiner zweiten Heimat, und dieses Mal mit vielen geplanten Wanderungen, es werden also viele Bilder folgen.

Viele Grüße, Sophia

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Vom Losziehen und Loslassen

Servus :)

Tut mir leid für die etwas längere Stille hier auf dem Blog. Es gab ein kleines Tief. Nun ja, die Bearbeitung der Blogvorstellung ist in vollem Gange, ich habe ein, wie hoffe, ganz gutes Konzept dafür ausgewählt. Da ich aber auch immer die richtigen Worte für die jeweiligen Blogs finden will, und das auch mal etwas ausführlicher als ein, zwei Sätze, und ich natürlich jeweils die drei mir persönlich am besten gefallenden Bilder auswählen möchte, dauert es noch ein bisschen, bis ich die ersten Blogs vorstellen kann. Allein das Bilder auswählen ist mir bei den ersten Bloggrafiken, die ich erstellt habe, extrem schwer gefallen, weil es einfach so viele Bilder gibt, die ich persönlich als toll empfinde. Aber sie kommt, keine Sorge ^^

Nun, um auf den Titel meines Posts zurückzukommen. Mitgebracht habe ich heute ein Bild, welches in naher Zukunft der Wirklichkeit entsprechen wird. So viele von meinen Bekannten und Freunden haben sich als Ziel gesetzt, ihre neu gewonnene Zeit nach der Schule für Auslandsaufenthalte zu nutzen. Aber auch viele wollen gleich dieses Wintersemester anfangen zu studieren, nicht wenige ziehen aus ihrem Elternhaus aus oder gehen gar in eine andere Stadt. Man wird flügge, will auf eigenen Beinen stehen, neues kennenlernen und ausprobieren, die eigenen Grenzen austesten und schauen, wie weit man ohne elterliche Hilfe kommt. Natürlich hat man immer den Rückhalt, aber man will doch sehen, ob man in der Lage ist, ohne weiterzukommen. Schließlich müssen wir uns doch alle früher oder später lösen, und uns ein eigenes Leben aufbauen. Losziehen, aber eben auch loslassen.
Die ersten Schritte sind bei mir getan, ich habe die Schule hinter mich gebracht und mein Abitur so bestanden, wie ich es haben wollte. Und nun mache ich mich auf, auf ans andere Ende der Welt, und das in wenigen Wochen (Genauere Infos kommen noch). So richtig realisiert habe ich das noch nicht. Der Flug ist gebucht, die ersten Anlaufstellen sind auch schon fest. Nur, es scheint noch so weit weg. Während andere schon seit einiger Zeit nicht mehr im Lande sind, und schmerzlich vermisst werden, machen sich andere in ein paar Tagen auf auf große Reise. Und ich? Hab Angst vor dem Flug, mache mir Sorgen um dies und jenes, was alles passieren kann, hier in Deutschland, und dort, in meinem Wunschland, das ich schon seit Jahren wieder besuchen will. Aber dass ich bald nicht mehr hier sein werde, vor meinem Computer an meinem Schreibtisch sitzen und schreiben werde, nicht mehr mit meiner Familie von Angesicht zu Angesicht sprechen werde, nicht mehr zusammen mit ihnen auf dem Sofa und fernschauen werde. Das ist bei mir noch nicht so wirklich angekommen.
Und deswegen diese Bilder. Ich will mir selbst klar machen, dass es bald losgeht. So langsam, auch während ich diesen Text schreibe, kommt es immer mehr bei mir an. Aber so wirklich da sein wird es spätestens erst eine, vlt auch erst ein halbe Woche vorm Abflug. Ich kenn mich ja :’D
Aber in mir macht sich auch schon die Vorfreude breit. Ich freue mich einfach auf die Zeit am anderen Ende der Welt. :)

Wer bis hierhin durchgehalten hat (was definitiv nicht sein muss, haha) Glückwunsch. Es folgen nun die Bilder :’D
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Neben dem für den Post ausgewählten Bild auch noch drei Bilder, die ich persönlich auch recht gern mag (:IMG_5468 IMG_5472

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Viele Grüße, und einen guten Start in die neue Woche :)

Goldlöckchen

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Servus :)
Soo, endlich kann ich die Serie mit Julia zeigen. Kreativer Titel für den Post, aber Julias Haare glänzen in der untergehenden Abendsonne einfach wie Gold ;)
Eigentlich wollte ich ja ganz wo anders shooten, wir sind extra früh mit dem Auto losgefahren, und nach ca. ner halben Stunde Fahrt war ich dann endlich an dem Feld, welches ich mir noch am Tag zuvor angeschaut und für gut befunden hatte. Und was war? Weg wars. Nun ja, also, wieder ins Auto, zum nächsten Feld fahren. Aber auch hier, alles weg, keine gute Location, Licht von der falschen Seite usw. Beim dritten Feld haben wir dann beide gesagt, dass wirs einfach mal probieren, denn schließlich hatten wir schon einen gewissen Aufwand betrieben, der sollte natürlich nicht umsonst gewesen sein. Sonne war dann auch schnell weg, aber wir haben ein bisschen die blaue Stunde und den Mond ausgenutzt.
Lange Rede, kurze Sinn, ich hoffe, die Bilder gefallen. Über Kritikund Feedback würde ich mich freuen :)

Viele Grüße, und einen guten Start ins Wochenende :)

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Einmal lächeln, bitte

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Servus :)
Was lange währt, wird endlich gut, heißt es nicht so? Nun, ich habe es gestern geschafft, die Bilder von meinem Hundeshooting fertig zu bearbeiten, habe sie auf eine CD gebrannt, ein Coverbild ausgewählt und erstellt, und hier für den Blog heute morgen fertiggestellt. (:
Ihr seht hier oben die drei Hübschen, die ich fotografieren durfte. Von links nach rechts seht ihr Andreju, Cupper und Mandy. Eigentlich war nur geplant, dass ich Andreju und Cupper fotografieren darf, dann haben sich aber auch Mandy und ihre Besitzerin zu uns gesellt. Fotografiert habe ich während des langen und ausgiebigen Spazierganges, wo wir an einigen tollen Locations vorbeigekommen sind, die ihr auch auf den folgenden Bildern sehen könnt. Die drei Süßen sind toll erzogen und haben brav mitgemacht. :)
Das hier war mein zweites Hundeshooting, und ich habe viel dabei gelernt, weiß aber auch, dass ich noch einiges lernen muss. Oft hätte ich doch in der Blende variieren können/müssen, die Hunde schauen nicht immer direkt in die Kamera, sondern zu ihren Besitzern und noch einige kleine Punkte. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden mit den Ergebnissen, und freue mich, diese mit euch teilen zu dürfen. Es ist was ganz anderes für mich gewesen, mit Hunden zu fotografieren, wo ich mich ja sonst eher im Bereich People und Natur bewege, und man Menschen irgendwie genauere Anweisungen geben kann, und auch mehr variieren kann, z.B. mit dem Blick in die Kamera usw. Aber es ist tatsächlich auch ein Bereich, der mir viel Spaß macht, und in dem ich noch dazu lernen will.
Über Kritik und Feedback würde ich mich sehr freuen, ich bin noch sehr neu im Bereich Hundefotografie, und hab noch viel zu lernen, deswegen bin ich über jeden hilfreichen Tipp dankbar :)

Und, ist ihr Lächeln nicht Zucker? Ich bin zwar bekennender Katzenfan, aber bei dem süßen Grinsen musste ich gleich mitlächeln :D

Viele Grüße

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Ach ja, und noch eine kleine Info: Meine Blogvorstellung wird voraussichtlich am 01.September enden.

Analoge Schwarz/Weiß Film Entwicklung

Servus :)

Ein kleiner Themeneinschub, die Bilder der beiden Shootings müssen noch fertig bearbeitet werden ;)

Wie schon in ein paar vorherigen Posts angekündigt, hatte ich die Möglichkeit, meine zwei Schwarz/Weiß Filme selber zu entwickeln. Ich werde hier jetzt meine Erfahrungen schildern, worauf man achten muss, was man benötigt bzw. welche Untensilien ich benutzt habe, und wie es weiter geht.
Danke nochmal an meinen Onkel, dass er mir die Möglichkeit zur eigenen Entwicklung gegeben hat, und mir eine große Hilfe war! :)

Erfahrungssammeln

Ich hatte zwei Filme, den Ilford HP5 plus 400 und den Ilford FP4 plus 125. Wichtig waren die Namen, bzw. eigentlich die Bezeichnung HP5 und FP4 für die Bestimmung der Entwicklungszeit mit dem jeweiligen Entwickler.
Doch bevor es überhaupt zum Entwickeln geht, müssen die Filme aus ihren Filmdosen befreit werden, und auf die Spulen der Entwicklungsdose aufgewicket werden. Da kein Licht auf den Film fallen darf, muss dieser Vorgang in völliger Dunkelheit durchgeführt werden. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Man verzieht sich in einen abgeschottenen Raum, wo kein Licht hinkommt, und macht das Licht aus, oder aber man verwendet einen sogenannten Wechselsack. Das ist ein lichtundurchlässiger Beutel, der zwei Löcher mit Gummizug hat, wo die Arme durchkommen (der Stoff schließt dann so ab, dass kein Licht durchkommen kann) und auf einer Seite eine Öffnung, wo man die Untensilien in den Wechselsack tut, mit Reisverschluss und Umschlagung mit Druckknöpfen, somit ist der Beutel doppelt verschlossen. Der Beutel bietet genügend Platz für die benötigten Untensilien. Bei mir waren das Entwicklungsdose mit zwei Spiralen, die Filmdöschen, eine Schere und eine Zange. Die Zange habe ich benötigt, um die Filmdose aufzubekommen. Und das hat bei mir ewig gedauert. Man kann sich ja nur durch fühlen orientieren, und bis ich die Zange richtig angesetzt hatte und die Dose aufbekommen habe, verging schon einige Zeit. Mit der Schere habe ich die Ecken am Anfang leicht abgeschnitten, damit man den Film besser in die Spiralen reinbekommen, und am Ende des Films den Film abgeschnitten.
Wie schon geschrieben, man findet sich nur durch fühlen zurecht, man muss aufpassen, dass man nicht auf die beschichtete Seite des Filmes mit seinen Finger kommt, dass der Film nicht in der Spirale stecken bleibt, und und und.

Hat man nun diesen ersten Teil geschafft, kontrollieren, ob die Entwicklungsdose wirklich fest zu ist, und dann gings an das Entwickeln. Dazu schüttet man die Entwicklungsflüssigkeit in die Entwicklungsdose, und schüttelt die Dose dann immer mal wieder nach einer vorgegeben Zeit. Nachdem man eine vorgegeben Zeit lang entwicklet hat, tauscht man die Entwicklungsflüssigkeit durch Wasser aus. Das ist die sogenannte Zwischenwässerung. Nach der Zwischenwässerung folgt die Fixierung, da folgt man wieder den Vorgaben für den jeweiligen Film. Bei der Fixierung wird, wie der Name schon sagt, der Film fixiert und ist somit nicht mehr lichtempfindlich. Dann folgt eine Schulsswässerung, und man darf den Film aus der Dose nehmen.
Wir haben meine Filme dann von der Spirale gerollt, und an einer Wäscheleine mit Beschwerer aufgehängt, wo er dann mindestens zwei Stunden getrocknet hat.
Mein Onkel hat mit die Negative eingescannt, und dass sind dann auch die Bilder, die später folgen werden.
Ich darf mir meine Lieblingsbilder heraussuchen, und davon erstellen wir dann Vergrößerungen und Abzüge. Davon werde ich dann hoffentlich auch berichten können (:

17 27

4 38

41 39 33 46 35
Die ersten drei Bilder sind mit der EOS 5 gemacht, die andern mit der EOS 3000N. An den Bildern ist bis auf Verkleinern, Copyright draufpacken und leichtes Nachschärfen nixhts verändert worden.

Ich fahre die nächsten Tage jetzt erstmal in den Urlaub, und kann deswegen nicht sagen, ob ich es schaffe, zumindest eines der letzten Shootings zu posten. Deswegen wünsche ich jetzt erstmal noch ein schönes Restwochenende und einen guten Start in die folgende Woche (:
Viele Grüße

Das hier ist aus der Erinnerung und einer kurzen Suche nach den richtigen Begriffen aufgeschrieben. Für eventuelle Fehler in dem Ablauf entschuldige ich mich und nehme gerne Verbesserungsvorschläge an.