Das Wetter und sein Einfluss

Hey :)

Zurück vom Praktikum melde ich mich hier mal wieder. Und das mit einem kleinen Post darüber, wie das Wetter mein neuestes Shooting erfolgreich verhindert hat. Da in den letzten Wochen immer strahlender Sonnenschein war, heute übrigens auch, hatte ich mit einer Freundin ausgemacht, am Montag in der Abendsonne shooten zu gehen. Hm, nun ja. Der erste Clue war der Regenschauer, in den ich reingekommen bin, nachdem ich Batterien für meine Analoge Kamera geholt hatte. Ich, mit Blitz, geliehenem Objektiv, aufm Fahrrad komm in einen richtig heftigen Regenschauer rein. Natürlich, sobald ich 5 Minuten zu Hause bin, wo ich vollkommen durchnässt angekommen bin, wird es weniger. Zweites war dann der wundervolle Himmel. An sich ist grauer Himmel für Shootings ja nicht schlecht, aber nicht, wenn man eigentlich in der Abendsonne shooten will. Und einen heftigen Regenschauer haben wir auf dem Weg dann auch abbekommen. Unten seht ihr ein Bild, das bei diesem zweiten Schauer entstanden ist. Vielleicht sieht man darauf wenigsten einen Teil der Wassermassen.

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Um nicht nur vom Wetter zu reden bzw. es durch Bilder zu veranschaulichen auch ein Bild aus Zagreb, der Hauptstadt Kroatiens.

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So, das Shooting wird höchstwahrscheinlich am Donnerstag nachgeholt. Bilder werden dann hier gepostet ;)

Viele Grüße

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Aller Anfang ist schwer

Hallöle :)

Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass noch niemand auf meinen Blog geschaut hat, muss ich doch mal ein Entry machen.
Hm, wie fang ich an. Einen Blog wollt ich schon seit längerer Zeit haben, hab dann vor ein, zwei Monaten einen kleinen mit einer Freundin gestartet, der allerdings nur zur Gaudi war. Ein bissal Schmarri halt, nicht wahr?
Auf jeden Fall, wollt ich nun langsam mal einen Blog, auf dem ich meine Bilder veröffentlichen kann. Zwar bin ich schon auf DeviantArt vertreten, ein Blog ist nun aber schon was anderes. Zudem kann ich hier besser ganze Bilderstrecken veröffentlichen.
In WordPress muss ich mich aber erstmal einfinden. Blog konstruieren, verbessern, Bilder einfügen, Texte schreiben. Dann rausfinden, warum meine Posts nur in „Blog“ auftauchen, und nicht da, wo ich sie gerne gahbt hätte, und dann etwas genervt reagieren, dass man das nicht immer Wechseln kann. Aber, egal, muss ich halt etwas improvisieren. ^^
So langsam baut sich mein Blog auf, die nächsten 2 Wochen werde ich dazu nutzen, ihn weiter auszuarbeiten, und dann „bekannt“ zu machen. Schließlich sollen meine Bilder nicht nur von wenigen Leuten gesehen werden ;)

Schwierig ist für mich ja immer das Schreiben. Zwar schreibe ich wirklich gerne, auch mal Geschichtsanfänge, aber oft weiß ich einfach nicht, wie ich mich richtig ausdrücken soll. Erstes Problem hier: Soll ich dutzen oder Siezen? Ich bleibe jetzt einfach mal beim Dutzen. Kommt etwas persönlicher rüber, meiner Meinung nach. Außerdem ist es für mich einfacher ^^

Auf jeden Fall, in den nächsten Wochen soll mein Blog publik gemacht werden. Ich sehe immer vor mir die ganzen tollen Fotoblogs, auf denen ich mich immer rumtreibe, und will auch so etwas schaffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Weg dorthin etwas schwierig werden könnte, aber irgendwie wird das schon werden. Ein paar Methoden habe ich mir ja schon überlegt. DeviantArt, Facebook, weitererzählen. Doch das erstmal, wenn ich hier etwas aufgebaut hab. So von 0 auf 100 ist nicht meine Art. Lieber kleine Schritte, dafür aber sicherer zum Erfolg. Ich muss mich erstmal in WordPress einfinden, Tutorials durchlesen, Widgets installieren, Fotos uppen.

Wie auf bei „About“ steht, fotografiere ich sehr gerne Menschen. Ich hab schon ein paar Models an der Angel, wie man so schön sagt, will meine Gruppe aber vlt. noch etwas ausweiten. Wer weiß, vielleicht wirds ja was? ^^

Nun ja, so viel zu Anfang, in nächster Zeit wird hier wohl eher etwas Funkstille herrschen, bis ich wieder zum fotografieren komme.
Zum Abschluss ein kleiner Vorgeschmack auf meine Fotos :)

Viele Grüße :)
Dandelion

Die ganze Welt in Händen halten

Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fenster der Seele, das Auge.

-Mario Cohen